Meine Standortbestimmung, die mich in Bewegung bringen könnte

August und September sind die typischen Urlaubsmonate. Viele sind dann eine Zeit unterwegs (obwohl Corona uns das jetzt schwer macht), andere bleiben zu Hause.


Wo auch immer, ob irgendwo in der Welt oder daheim:

Erobere dir für diese Tage eine Zeit für dich (und verteidige sie), jeden Tag:

Ob eine Couch zu Hause oder ein Stuhl im Garten

Ein Stein am Meer oder eine Bank in den Bergen

Ein Hocker auf dem Balkon oder Matratze auf den Rasen


Nimm die deine Zeit für eine Standortbestimmung, die dich in Bewegung bringen soll.


Diese Fragen können dir helfen, in Fahrt zu kommen:


• Worin bin ich stärker geworden?

• Was bewegt sich in meinem Leben? Wohin?

• Gibt es eine Sehnsucht, die sich bemerkbar macht?

• Kenne ich das Gefühl, das „kann doch nicht alles gewesen sein“?

• Was kann ich niemanden sagen, obwohl mich dies vielleicht befreien könnte?

• Gibt es etwas, was immer wieder „aufersteht“ und nicht gut für mich ist?


Puh, so viele Impulse! Keine Sorge, nimm nur die, die dir ins „Augen springen" und dich ansprechen. Fange mit denen an. Und wenn du nach drei Wochen „nur“ bei zwei stehen geblieben bist? Super! Es kommt nicht auf die Menge an.


Am Rande: Ein Heft und ein Bleistift sind vielleicht sehr nützlich. Vielleicht fällt dir ja auch jemand ein, mit dem/der du gerne über etwas sprechen möchtest.

Mein Tipp: Gleich anrufen und einen Termin ausmachen.


Peter Borchert


Diakonat Seelsorge/Gebet/Begleitung

Mercedes Narros Fernandez / Peter Borchert (Seelsorge und Begleitung )

Brigitte Brechtel (Gebet)

Wir sind da. Für jeden. Immer.



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