2x2, 3x2 oder 6x1

… in rot, blau, gelb oder schwarz?

-das war die neue Geheimsprache bzw. der Code in der Zeit vom 24. - 26. September in unseren Gemeinderäumen.

Gibt es Fragen?

Ach so, gemeint war das Lego-Wochenende in dessen Zeitraum über 100.000 Legosteine in obigen Formaten, verschiedener Knubbel-Anzahl und Farben, verbaut wurden. Von langer Hand geplant haben sich ca. 35 Kinder im Alter von 8-13 Jahren und 20 Mitarbeiter am Freitagnachmittag und den ganzen Samstag auf die Lego-City Großbaustelle begeben. Unter der Bauleitung von Tabea Winarske, Heike Sckuhr und Jakob Kohn konnten die Kinder entscheiden entweder nach Anleitung einen Tower, ein Fußballstadion, eine Kathedrale oder andere derartige Großprojekte zu bauen oder vielleicht nach eigener Fantasie ein Traumhaus zu konstruieren. Zu sehen war da z.B. ein Haus, das eine Rutsche aus dem 1. Stock in einen See hatte. Oder verschiedene Flugzeuge mit neuartigen Antrieben. Sehr kreativ!

Gebaut wurde meist eine Stunde, zwischendurch gab es im Gottesdienstraum Lobpreis, eine Andacht und anschließendes Treffen in den Kleingruppen. Den Abschluss fand das Wochenende in einem gemeinsamen Familiengottesdienst. Die jugendliche Lobpreisband von Daria (ehem. Fischer), die uns schon die letzten zwei Tage begleitete, steuerte tolle Lieder bei und Tabea erklärte uns in der Predigt das Akrostichon von LEGO. In Verbindung mit Ps. 50, 15 „Ruf mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen“, wurde LEGO zu:

“L eicht

E hrlich

G (zu) Gott

O ffene Ohren"

umgemünzt. Eine super anschauliche Verbindung zu Lego und dem Lebenshaus, das vielleicht der ein oder andere in seinem Unterbewusstsein baut. Das vielleicht aber doch durch Krankheit o.ä. ins Wackeln kommen kann. Es war eine mutmachende Einladung an alle Legobauer, Gottesdienstbesucher oder Zoomlink-Gucker ganz nach unserem Abschlusslied: „… so komm doch Gott, ich lad dich ein! …“

Wir dürfen weiterhin gespannt sein, wer unsere Einladungen wahrnimmt bzw. wer Gott in sein Leben einlädt.


Kerstin Frevel


P.S.: Ich persönlich fand es superklasse, wie viele 15 bis 17jährige Teens als Mitarbeiter dabei waren und wie selbstverständlich überall mit angepackt wurde.

Getoppt wurde die Zeit für den Abbau: statt den veranschlagten 4 Stunden haben wir – dank vieler spontaner Helfer – nur 2 Stunden benötigt. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Herzlichen Dank!


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