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Bekehrung durch Träume und Visionen – konkret

In der letzten Ausgabe unseres Gemeindebriefs hatte ich eher Zahlen-Daten-Faktenmäßig über die Bekehrung von Muslimen durch Träume und Visionen geschrieben und auch wissenschaftliche Veröffentlichungen dazu zitiert.


In dieser Ausgabe würde ich gerne ein konkretes Beispiel erzählen, das uns Anfang November die Missionsgesellschaft „Frontiers“ erzählt hat – von Joseph, einem ihrer Missionare in Westafrika:


Eines Tages bekam ein neu bekehrter Christ namens Driss – ein Mann, der nur minimale Schulbildung hat - Besuch von einem ihm gänzlich unbekannten Mann namens Ismael. Nach der Begrüßung fragte Ismael ihn: „Weißt du etwas über Jesus Christus?“ Und dann erkläre Ismael ihm, dass er in einem Traum diesen Jesus gesehen hatte, und dass der ihn zu exakt dieser Adresse geschickt hatte, wo er etwas über ihn, Jesus, erfahren werde.


Driss lud Ismael ins Haus und erzählte ihm, dass er erst vor kurzem ein Nachfolger von Jesus geworden war. Er könne vielleicht nicht alle Fragen von Ismael beantworten, aber er wolle es probieren. Aber als er dann aber hörte, dass Ismael ein islamischer Theologe ist, überkam ihn doch ein bisschen die Panik.


So lief er zu dem besagten Missionar Joseph, und der hat Driss sehr ermutigt, regelmäßig mit Ismael die Bibel zu studieren, denn wenn neue Christen gleich Gottes Wort an andere weitergeben, dann hilft es ihnen sehr darin, mutiger und reifer zu werden.


So treffen sich jetzt Driss und Ismael jede Woche, um gemeinsam in der Bibel zu lesen und darüber zu sprechen. Ganz bald hat Ismael dann noch ein paar andere islamische Theologen eingeladen mitzukommen, und so ist da ein kleiner Bibelkreis von Männern entstanden, die gemeinsam lernen, was es bedeutet, Jesus nachzufolgen.


Dierk Evers

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