Gedanken zum Monatsspruch für April

Gedanken zum Monatsspruch für April: "Jesus Christus spricht: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch." (Johannes 20,21) Jesu Aussage seinen Jüngern gegenüber ist eindeutig: Sie bekommen einen Auftrag, nämlich die Weiterführung dessen, wozu ihn Gott, der Vater, auf die Erde gesandt hat. Betrachten wir diese Sendung im Folgenden etwas genauer. Einige Kapitel zuvor können wir nachlesen: "Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." (Johannes 3,16) Jesu Aufgabe war nichts weniger als die Weltrettung; durch sein Opfer haben wir Zugang zur Erlösung von

Das Gottesdienst Garten Team

Unsere Gemeinde hat einen genialen Standort auf einem wunderschönen großen Grundstück, das wir gemeinsam nutzen und gestalten können – zur Ehre Gottes und zu unserer Freude. Wir werden von Sparziergängern sehr positiv wahrgenommen und es kommt immer wieder zu schönen "Zaungesprächen" während wir im Gemeindegarten arbeiten. Damit dies so bleibt, schenkte Gott fleißige Hände, Kraft und Gelingen bei den unterschiedlichsten Aktion im Gemeindegarten. Bei der Neugestaltung im Herbst 2014 steuerten außerdem Viele Pflanzen aus ihren Privatgärten bei und wir sind unendlich dankbar für Gottes reichen Segen: seine Natur und die Menschen, die im Garten arbeiten und Gemeinschaft genießen. Organisiert sin

Was ist da unten los?

Sie sind zum Anfang von dem Gottesdienst immer da, aber verschwinden dann irgendwann: die Kinder. Aber was ist eigentlich in dem Kindergottesdienst los? Herzlich Willkommen bei dem ersten Teil der Auflösung dieses Geheimnisses! Am 11. Februar 2018 war ich zu Besuch bei den Flöhen, dem Kindergottesdienst für 3-6-jährige. Geleitet wird dieser Kindergottesdienst von unterschiedlichen Mitarbeitern. Zurzeit sind das im Wechsel Anna Hettche, Ute Mörcke, Christoph Stumpf, Anne Frevel und Fiona Schmidt-Bäumler. Bei meinem Besuch waren Fiona und Anne an der Reihe. Spielerisch wurde im Stuhlkreis mit kleinen Figuren die Geschichte von den 10 Plagen in Ägypten erzählt. Jedes der Kinder hatte eine Figur

Der Urknall und die Gottesfrage

Am 14.3.2018 ist der berühmte Astrophysiker Stephen Hawking gestorben. Neben vielem Klugen sagte er auch: „Wir alle sind nur eine weiterentwickelte Art von Affen auf einem unbedeutenden Planeten eines sehr durchschnittlichen Sterns.“ Ist das so? Wie sieht denn unser Planet aus, wenn wir von außen auf ihn schauen? Da ist ein Planet in der habitablen Zone seiner Sonne, ein außergewöhnlich großer stabilisierender Mond, eine sauerstoffreiche Atmosphäre, flüssiges Wasser und riesige Ozeane und und und…! „Unauffälliger, unbedeutender Planet?“ Nein, er ist einzigartig im bekannten Universum, besonders und differenziert, auffällig auf das Leben zugeschnitten, ein Zuhause im kalten Weltall. Es hängt

Fest der Gemeinden

Liebe Gemeinden, zum zweiten Mal feiern wir das „Fest der Gemeinden“. Am 24.06.2018 erwartet euch in Karlsruhe ein Tag voller Begegnung für Jung und Alt, mit viel Zeit zum Austausch, sehr gutem Essen, mitreißenden Spielaktionen und eindrücklichen Impulsen. Wir laden euch ein auf Spurensuche zu gehen: Welche Spuren sehe ich in meinem eigenen Leben, persönlichen Glauben und in meiner Gemeinde? Wie kann ich mich für neue Spuren begeistern? Sind unsere Spuren auch als Gemeinde sichtbar? Wir wollen Gott und einander begegnen, um Spuren in dieser Welt zu hinterlassen. Verschiedene Workshops und ein Stationen-Gottesdienst schaffen Raum, sich kreativ auf unterschiedlichen Wegen diesem The

Basix und mehr

Basix und mehr – Der Hauskreis für junge Erwachsene stellt sich! Hallo Du, wir sind »Basix«, der Hauskreis für junge Erwachsene. Wir – das sind 8-10 Frauen und Männer, die sich mittwochs zwischen 19.30-22.00 Uhr an verschiedenen Orten treffen. »Basix« bedeutet für uns, dass wir gemeinsam die Bibel lesen, uns darüber austauschen, füreinander beten und Gott Lieder singen. Daneben treffen wir uns außerdem zu Spieleabenden oder sonstigen Aktionen. Wenn du mindestens 18 Jahre alt bist, du den Austausch über zentrale Lebensfragen wichtig findest, und gerne gemeinsam mit sympathischen Leuten mit Jesus unterwegs bist, dann bist du bei uns genau richtig. Wir freuen uns auf dich. Basix Ansprechpartner

Für Gott Bananen schneiden

Am 25.3. war Marc Schwab als Prediger in der Gemeinde zu Gast. Mittlerweile ist er mit seiner Frau Ellen und den Kindern wieder in Mexiko, wo er seit 21 Jahren an einer Bibelübersetzung in die Sprache Mixtek arbeitet. Ein besonderer Text von ihm aus dem letzten Wycliff-Rundbrief soll hier abgedruckt werden: In unseren ersten Jahren in Mexiko konnten wir in unsere Dorf Amoltepec nur selten Obst, Gemüse oder Fleisch kaufen. Es gab auch keinen Strom für einen Kühlschank. Deswegen haben wir immer frische Lebensmittel in der Stadt gekauft, sie durch Trocknen haltbar gemacht und nach Amoltepec mitgenommen. Einmal war ich also dabei, Bananen fürs Trocknen in Scheiben zu schneiden. Da kamen unsere b

In eigener Sache: Keine Kompromisse.

Anfang des Jahres habe ich das Buch „Keine Kompromisse“ von David Platt vorgestellt. Es wurde in einigen Hauskreisen besprochen, doch es hat auch einige irritiert. Mancher fühlte sich unter Druck gesetzt, weil es einen hohen Anspruch für den Glauben formuliert. Mancher fragt, ob man sich jetzt sein Heil verdienen müsse. „Keine Kompromisse“, hört sich wirklich eng an, fast fanatisch. Wir wissen, wie wichtig Kompromisse sind - flexibel zu sein, uns einzufügen und überzogene Ansprüche aufzugeben. Aber es gibt einen Bereich, wo wir keine Kompromisse akzeptieren können. Und das ist die Partnerschaft und die Ehe. Jemand zu lieben heißt, ihm ganz zugewandt zu sein, ohne Vorbehalte, Ausnahmen und K

Editorial März/April 2018

"Es war Abend geworden an jenem Sonntag. Die Jünger waren beisammen und hatten aus Angst vor den führenden Juden die Türen abgeschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte: »Frieden sei mit euch!«" (Johannes 20,19) Wir Christen neigen dazu, uns Sorgen zu machen um den Glauben. Sorgen, um unseren Glauben, um den unserer Kinder, um die Gemeinde, ja sogar Sorge um die Zukunft der Christenheit selbst. Ich jedenfalls bin ein Held darin. Doch, was für ein Missverständnis, was für eine Zeitverschwendung! Mit Ostern ist das vorbei! Das zeigt diese Szene vom ersten Ostersonntag so deutlich: Die Jünger hatten sich zurückgezogen. Sie hatten die Türe hinter sich abgeschlossen, und sie hofften,

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