Leitartikel Dezember 2018 / Januar 2019

Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehre einziehe! Wer ist der König der Ehre? Es ist der HERR, stark und mächtig, der HERR, mächtig im Streit. (Psalm 24, 7-8) Könige und Königinnen kommen und gehen. Die Regentschaft von Queen Viktoria ging 64 Jahre, Queen Elisabeth II. steht sogar schon in ihrem 65. Jahr. Selbst die Amtszeit von Angela Merkel geht dem Ende entgegen, denn Könige kommen und gehen. Und auch wer danach kommt, der wird wieder gehen… Eine Königsherrschaft aber ist angekündigt, die bleiben wird. Politiker rechnen nicht damit, und Journalisten berichten nicht davon, da es nicht im Pressekalender steht, sondern in der Bibel. Doch Gottes Reich

Unsere neue Jugendreferentin

Hallo, ich bin Tabea, die neue Jugendreferentin hier! Und ihr seid vermutlich die Neugierigen, die wissen wollen, wer ab jetzt mitmischt. :-) Also stell ich mich mal kurz vor! Ich bin aufgewachsen in Hanau (Hessen), studiert habe ich im Westerwald in einem kleinen Dorf namens Wölmersen (am TSR = Theologisches Seminar Rheinland) und die letzten beiden Jahre habe ich in Méru (Nähe Paris) als Missionarin gelebt. Gott kenne ich irgendwie schon immer. Groß geworden in einer christlichen Familie und reingewachsen in eine Freikirche, waren mir die biblischen Geschichten nie fremd und Gott kein Unbekannter. Aber jeder muss irgendwann selbst entscheiden, ob er mit oder ohne Gott leben will, egal ob

Diakonat Seelsorge. Einige Bemerkungen

„Und auf einmal werden die grauen Gedanken wieder bunt.“ Vor einiger Zeit fragte uns Brigitte Brechtel, ob wir, Mercedes und Peter, das Diakonat Seelsorge führen könnten. Am 18. Oktober wurden wir dann in der Gemeindestunde gewählt. Das klingt alles so nüchtern, sachlich - doch: wir fühlen die Freude, uns hier engagieren zu können, aber auch die Verantwortung und die Herausforderung: - Einen Raum zu schaffen, in dem Ideen, Themen, Erfahrungen besprochen werden. - Ansprechpartner für Menschen sichtbar zu machen, die jemanden suchen. - Themen für Workshops zu überlegen. - Eine Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden im Bereich Seelsorge zu initiieren (Netzwerk). Und noch vieles mehr. Alles die

Reisebericht aus Israel

Vom 08.-12. Oktober war ich zum 3. Mal dienstlich in Israel. Für die, die mich nicht so gut kennen: Ich arbeite für die Bussparte von Daimler und betreue von Seiten des technischen Kundendienstes verschiedene Exportmärkte. Eines vorneweg: Auch wenn mein Bericht nach einem Touristenausflug klingen mag, die Arbeit stand natürlich im Vordergrund, aber die freie Zeit habe ich dann definitiv gut genutzt :-) Grundsätzlich kann ich sagen, dass ich mich sehr sicher fühle in Israel. Es wird schon bei der Einreise ein sehr hoher Sicherheitsaufwand betrieben. Beginnend mit einem eigenen Abfluggate am Frankfurter Flughafen, das nur von israelischem Personal betrieben wird. Erstmal angekommen bin ich beg

Was ist Antisemitismus?

Was ist Antisemitismus? Noch vor wenigen Jahren hat man dazu auf die Nazis verwiesen und die Neonazis. Heute aber wird das Thema ganz neu wahrgenommen und breit diskutiert: Antisemitismus findet alltäglich statt, mitten in Deutschland: Juden wagen es nicht mehr, in der Öffentlichkeit die Kippa zu tragen, AFD-Politiker wollen das Holocaust-Gedenken beenden, Politiker von „Die Linke“ propagieren Anti-Israelische Positionen und in der islamischen Welt gibt es eigene und tiefe antisemitische Wurzeln. Was aber ist Antisemitismus? Ist es Antisemitismus, wenn ein Jude zusammengeschlagen wird? Nein, denn das ist erst mal Körperverletzung. Ist Kritik an Israel Antisemitismus? Nein, denn jedes Land mu

Jungfrauengeburt in der Kritik

„Und siehe, eine Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären.“ So kennen wir es aus der Weihnachtszeit: Jesus wird geboren von der Jungfrau Maria. Aufgeklärte Christen aber lehnen die Jungfrauengeburt ab, erscheinen ihnen Wunder doch suspekt und das Warten mit Sex bis zur Ehe fast schon krankhaft. Gerade die sog. „Postevangelikalen“, die ihren als eng und unmodern empfundenen Glauben abgelegt haben, sprechen vehement gegen diese Lehre. Was steckt also dahinter und ist sie es wert, daran festzuhalten? Ausgangspunkt ist Jesaja 7,14, wonach das Zeichen für Gottes Retter sei, dass eine Jungfrau schwanger wird. Die Evangelien (Mt 1,16.23; Lk 1,34; 3,23) deuten das auf Jesus und sie beri

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